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Ned Rorem
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Ned Rorem (* 23. Oktober 1923 in Richmond, Indiana; â 18. November 2022 in Manhattan, New York) war ein US-amerikanischer Komponist und Literat.
Rorem studierte in Philadelphia, Tanglewood sowie an der Juilliard School. 1949 ging er fĂźr neun Jahre nach Frankreich. Wichtige Lehrer waren Bernard Wagenaar, Aaron Copland, Virgil Thomson und in Frankreich Arthur Honegger. Später erhielt er selbst Professuren fĂźr Komposition in Buffalo, Salt Lake City und Philadelphia. Neben vielen anderen Ehrungen wurde er 1976 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Rorem war Komponist zahlreicher Lieder, schrieb aber auch Opern, Orchesterwerke und Kammermusik. AuĂerdem trat er literarisch hervor; besonders bekannt wurde das autobiographische Paris Diary.
Contents
⢠Vokalwerke
⢠Literatur
⢠Primärliteratur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Elternhaus und erster Musikunterricht
Rorems Mutter, Gladys Miller, war zur Zeit seiner Geburt als Bßrgerrechts-Aktivistin engagiert, und sein Vater, C. Rufus Rorem, Volkswirt in einem pharmazeutischen Unternehmen. 1924 zog die Familie nach Chicago, wo der Vater eine Universitätsprofessur ßbernahm. Beide Eltern waren zu den Quäkern konvertiert, deren Gottesdienste Ned Rorems Kindheit mitprägten.
Obwohl die Eltern selbst wenig Musikkenntnisse besaĂen, ermĂśglichten sie Ned und dessen zwei Jahre älterer Schwester regelmäĂige Konzertbesuche. So erlebte er Pianisten wie Paderewski, Rachmaninow oder das Ehepaar BartĂłk. Beide Kinder erhielten Klavierunterricht, wobei Ned seine Schwester bald ĂźberflĂźgelte. Als Elfjähriger kam Rorem mit den Werken Debussys und Ravels in Kontakt, was fĂźr seine spätere frankophile Neigung mitbestimmend war. In der Folgezeit lernte er auch zeitgenĂśssische amerikanische Musik und den Jazz kennen und schrieb erste Kompositionen nieder.
Studienzeit in Amerika
Im Juni 1940 spielte Rorem den 1. Satz des Klavierkonzertes von Edvard Grieg mit dem American Concert Orchestra. Im gleichen Monat machte er seinen High-School-Abschluss an der âUniversity of Chicago Lab Schoolâ. Es folgten erste ernsthafte Studien in Musiktheorie und Harmonielehre bei Leo Sowerby am American Conservatory in Chicago. In dieser Zeit begegnete er dem Dichter Paul Goodman. Zwischen beiden entwickelte sich eine Freundschaft, die bis zu Goodmans Tod 1972 bestand. In seinen ersten Liedern (die er 1983 in einem Buch die gelungensten seines Schaffens nanntecite-ref-1[1]) vertonte Rorem Texte Goodmans.
Trotz schwacher schulischer Leistungen wurde Rorem wegen seines âkreativen Potenzialsâcite-ref-2[2] an der Northwestern Universityâs School of Music als Jungstudent angenommen. In der AufnahmeprĂźfung Ăźberzeugte er als Pianist, so dass er neben der Kompositionsklasse bei Alfred Nolte auch in die Klavierklasse Harold Van Hornes aufgenommen wurde. 1943 wechselte er ans Curtis Institute of Philadelphia und studierte dort bei Rosario Scalero und Gian Carlo Menotti. Rorem freundete sich mit Kommilitonen an, die später Interpreten seiner Werke wurden, darunter Gary Graffman und Eugene Istomin. Im Sommer 1943 wurde sein Seventieth Psalm, 1944 seine Four-Hand Piano Sonata aufgefĂźhrt. 1944 verlieĂ er das Curtis Institute und zog gegen den Wunsch der Eltern nach New York. Dort bestritt er seinen Lebensunterhalt als Kopist Virgil Thomsons, der ihn in Orchestrierung unterrichtete. VorĂźbergehend arbeitete Rorem auch als Korrepetitor in der Ballettklasse Martha Grahams.
Auf Drängen des Vaters begann Rorem ein Kompositionsstudium an der Juilliard School in New York bei Bernard Wagenaar und verbrachte die Sommer 1946 und 1947 am Berkshire Music Center in Tanglewood, wo er bei Aaron Copland studierte. 1948 schloss er sein Studium erfolgreich ab. Seine Abschlussarbeit, die Overture in C, erhielt den mit 1.000 $ dotierten âGershwin Memorial Awardâ.cite-ref-3[3] Im gleichen Jahr wurde The Lordly Hudson auf Gedichte Paul Goodmans von der Music Library Association zum besten verĂśffentlichten Lied des Jahres gewählt.
Ăbersiedlung nach Frankreich
Der Gewinn des Gershwin-Preises erlaubte Rorem eine Reise nach Frankreich; der ursprĂźnglich fĂźr drei Monate geplante Aufenthalt dauerte schlieĂlich neun Jahre. In den ersten zwei Jahren lebte er mehrere Monate in Marokko im Haus eines Freundes und schrieb zahlreiche Kompositionen, darunter allein zwanzig Orchesterwerke.
1950 erhielt er den âLili Boulanger-Preisâ, 1951 den âPrix de Biarritzâ fĂźr das Ballett MĂŠlos und im gleichen Jahr ein Fulbright-Stipendium, das ihm ein Studium bei Honegger in Paris ermĂśglichte. Rorem war einer der wenigen amerikanischen Komponisten, die, obwohl in Frankreich studierend, keinen Unterricht bei der renommierten Lehrerin Nadia Boulanger nahmen. Boulanger lehnte ihn als SchĂźler ab, aber nicht wegen mangelnder Begabung, sondern weil sie der Ansicht war, dass dadurch die bereits geformte PersĂśnlichkeit des 24-Jährigen verfälscht wĂźrde.cite-ref-4[4]
In Paris lernte Rorem die Mäzenin Vicomtesse Marie-Laure de Noailles kennen, in deren Haus er bis zum Ende seiner Pariser Zeit lebte. Dort traf er viele der bedeutendsten Komponisten, Maler und Literaten der Zeit. Die Pariser Jahre Rorems wurden zu den produktivsten seines kompositorischen Schaffens.
Literarische Arbeiten
Neben der musikalischen Arbeit fĂźhrte Rorem ab den fĂźnfziger Jahren Tagebuch, in dem das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Frankreich â später in Amerika â unterhaltsam und teils rĂźcksichtslos kommentiert wird. Die in fĂźnf Bänden publizierten TagebĂźcher enthalten neben Beschreibungen berĂźhmter Maler, Komponisten, Dichter und Dirigenten auch persĂśnliche Berichte Ăźber seine homosexuellen Beziehungen und Probleme mit Alkohol, Drogen und Depressionen. Die VerĂśffentlichung des ersten Tagebuchs, des âParis Diaryâ, erregte 1966 in Kreisen des amerikanischen BĂźrgertums Aufregung und EmpĂśrung.
Bereits 1949 hatte Rorem fĂźr die Zeitschrift Musical America einen Artikel verfasst. Es folgten Essays, Artikel und Musikkritiken, die in groĂen Zeitungen und Fachzeitschriften der USA erschienen und auch in Buchform ediert wurden. Darunter sind zahlreiche Berichte und Anmerkungen zu Komponisten, die durch Bekanntschaft oder Freundschaft geprägt sind, darunter Poulenc, Milhaud, Honegger, Auric, Virgil Thomson, Copland, Nadia Boulanger, Carter, Bernstein und Boulez; aber auch Literaten wie Auden, Chester Kallman, Cocteau, Pound oder Green. Auch mit dem amerikanischen Schriftsteller John Cheever hatte Rorem eine kurze Affäre.cite-ref-sudest-5-0[5]
1996 erschien die Autobiographie âKnowing When to Stopâ, welche die Zeit bis 1949 umfasst. Immer wieder wies Rorem darauf hin, dass seine Musik und seine literarischen Arbeiten einander ergänzten, indem er in der Musik seinen Wunsch nach Ordnung und System realisiere, sein Schreiben aber den Willen zum Chaos befriedige.
RĂźckkehr in die USA
Mitte der fĂźnfziger Jahre besuchte Rorem dreimal die USA, um Premieren eigener Werke beizuwohnen und sich um die Publikation neuer StĂźcke zu kĂźmmern. Erst 1958 aber Ăźbersiedelte er wieder nach Amerika. Unter anderem war die repressive Kultur- und Sozialpolitik der McCarthy-Ăra fĂźr das lange Verweilen in Frankreich verantwortlich. Die offene Homosexualität Rorems wurde in der damaligen amerikanischen Gesellschaft weniger toleriert als in Frankreich. Im âNew York Diaryâ beschreibt Rorem, dass sein ausschweifender Lebensstil mit Alkoholproblemen in New York zunächst bestehen blieb, auch wenn er versuchte, die Sucht medikamentĂśs, durch Entziehungstherapien und Teilnahme an Treffen der âAnonymen Alkoholikerâ zu bekämpfen. Er beschrieb die Jahre 1955â1965 als seine âdrinking decadeâ.cite-ref-6[6] Erst der Organist James Holmes, den Rorem 1967 kennenlernte, und mit dem er bis zu dessen Tod 1999 in einer Partnerschaft lebte, nahm stabilisierenden Einfluss auf sein Leben.
Er starb am 18. November 2022 im Alter von 99 Jahren in Manhattan.cite-ref-wp-7-0[7]
Ehrungen und Lehrtätigkeiten
Rorem erhielt in den USA weitere Auszeichnungen und Preise: jeweils 1957 und 1977 ein Guggenheim-Stipendium und 1968 einen Preis des National Institute of Arts and Letters. FĂźr das Buch âCritical Affairs â a Composerâs Journalâ wurde ihm der âASCAP â Deems Taylor Awardâ verliehen (1971); den gleichen Preis erhielt er 1975 erneut fĂźr âThe Final Diaryâ. 1976 folgte der Pulitzer-Preis fĂźr sein Orchesterwerk Air Music.
1959 erhielt Rorem eine Professur fĂźr Komposition an der University of Buffalo. 1965 wurde er zum âComposer-in-residenceâ mit gleichzeitiger Professur an der University of Utah in Salt Lake City ernannt. 1980 bis 1993 war er stellvertretender Direktor am Seminar fĂźr Komposition des Curtis Institute of Philadelphia. Bemerkenswerte Kursteilnehmer schlieĂen Daron Hagen mit ein.
Die Sommer 1980, 1982, 1985 und 1990 verbrachte Rorem als Composer-in-residence beim âSanta Fe Chamber Music Festivalâ, und trat dabei â wie auch auf anderen Festivals â als Interpret eigener Werke auf. 1977 erhielt Rorem die EhrendoktorwĂźrde der Northwestern University; der BĂźrgermeister Chicagos erklärte den 22. und 23. März 1984 zu âNed Rorem Daysâ. 2000 bis 2003 war er Präsident der âAcademy of Arts and Lettersâ. 1979 wurde er in die American Academy of Arts and Letterscite-ref-8[8] und 2005 in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Ab 2003 war er Ritter der Ehrenlegion.cite-ref-sudest-5-1[5]
Kompositorisches Schaffen in den USA
Nach Rßckkehr in die USA begannen die Werke Rorems breiteres Interesse zu wecken. Dirigenten wie Reiner und Ormandy nahmen sie ins Programm; auch seine Lieder wurden durch bekannte Interpreten aufgefßhrt. Rorem wählte nach Mitte der fßnfziger Jahre hauptsächlich Liedtexte amerikanischer Autoren des 20. Jahrhunderts, so Paul Goodman, Theodore Roethke oder Kenneth Koch und besonders häufig Walt Whitman. Ab 1960 entstanden neben wenigen Einzelliedern vorwiegend Liedzyklen.
Der Schwerpunkt von Rorems kompositorischem Schaffen lag zwar auf Vokalmusik; er schuf jedoch zahlreiche, oft programmatische Instrumentalwerke. Dabei griff er mehrfach auf eigene Liedkompositionen zurĂźck, so im 3. Satz des Violin Concerto (1984). Anleihen bei eigenen Werken beschränken sich nicht auf Vokalwerke, sondern er benutzte auch aus frĂźheren InstrumentalstĂźcken immer wieder ganze Sätze. âRecycledâ wurden z. B. Teile aus Eclogues (1953) in Sinfonia (1957) oder aus Burlesque (1955) in A Quaker Reader (1976); Sätze aus A Birthday Suite (1967) wurden eingearbeitet in Sunday Morning (1977), Remembering Tommy (1979), The Santa Fe Songs (1980), Winter Pages (1981) sowie in das Septett Scenes From Childhood (1985).
Rorem komponierte mehrere Opern und schrieb Bßhnenmusiken. Auch die erste Filmmusik zu Panic in Needle Park stammte von ihm, wurde jedoch in der Endfassung des Films nicht verwendet. Rorem nutzte später Teile daraus in der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Air Music. Seine bekannteste Oper Miss Julie (nach Strindberg) entstand 1965 im Auftrag der Ford Foundation fßr die New York City Opera, erhielt jedoch negative Kritiken, was Rorem zu umfangreichen Revisionen veranlasste. 1979 kam die Neufassung, nunmehr erfolgreich, zur Auffßhrung.
Ein GroĂteil der ab 1960 entstandenen Musik sind Auftragswerke, etwa der Ford Foundation, der Elizabeth Sprague Coolidge Foundation oder von Orchestern, aber auch von Schulen, Kirchen und Privatpersonen. 1974/1975 erhielt er anlässlich der 200-Jahr-Feier der USA sieben Aufträge: Assembly and Fall, Air Music, Book of Hours, Eight Piano Studies, Serenade, Sky Music und Womenâs Voices.
In den achtziger und neunziger Jahren entstanden weiterhin zahlreiche Kompositionen, so 1984 das Violin Concerto und das Organ Concerto. Weitere wichtige Werke sind die Spring Music (uraufgefĂźhrt 1991 durch das Beaux Arts Trio aus Anlass des 100. Geburtstages der Carnegie Hall) sowie das Concerto for English Horn and Orchestra, uraufgefĂźhrt 1993. Den Liederzyklus Evidence of Things Not Seen (1998) sah Rorem als Konklusion seines gesamten vorherigen Vokalwerkes an. Auch im 21. Jahrhundert entstanden neue Werke, darunter ein Cellokonzert, ein FlĂśtenkonzert und ein Konzert fĂźr melodische Schlaginstrumente (von Evelyn Glennie 2004 uraufgefĂźhrt).
Rorem, der sich selbst als in der Diatonik verwurzelten Komponisten bezeichnete, wobei seine häufig lyrische Tonsprache auch Einflßsse des franzÜsischen Impressionismus aufweist, stellte sich frßh gegen die Vertreter der seriellen Musik:
âBoulez proclaimed: âEvery musician who has not felt the necessity of the serial language is useless. Omit the word ânotâ, and I would agree.ââ
âBoulez hat verkĂźndet: âJeder Musiker, der die Notwendigkeit der seriellen Musiksprache nicht empfindet, ist nutzlos. Lässt man das Wort ânichtâ weg, bin ich einverstanden.ââcite-ref-9[9]
Chronologisches Werkverzeichnis
Vokalwerke
Opern
⢠Cain and Abel (1946), Libretto: Paul Goodman (E, unorchestriert, unverÜffentlicht)
⢠A Childhood Miracle (1952), Oper fßr sechs Sänger und dreizehn Instrumente,Libretto: Elliott Stein (E)
⢠The Robbers (1956), Melodram in einer Szene, Libretto des Komponisten nach Geoffrey Chaucers âThe Pardonerâs Taleâ (E)
⢠Last Day (1959), Oper in neun Minuten fßr Männerstimme und sechs Instrumente, Libretto: Jay Harrison (E, unverÜffentlicht)
⢠Mambaâs Daughters (1959), unvollendet und unverĂśffentlicht
⢠The Anniversary (1961), Libretto: Jascha Kessler (E, unvollendet, unverÜffentlicht)
⢠Miss Julie (1965, rev. 1978), Oper in einem Akt, Libretto: Kenward Elmslie, nach August Strindberg (E)
⢠Hearing (1966, arr. 1976), Fßnf Szenen fßr vier Sänger und sieben Instrumentalisten, Libretto: Ein Drama von James Holmes ßber Gedichte von Kenneth Koch (E)
⢠Bertha (1968), Oper in einem Akt, Libretto nach Kenneth Koch (E)
⢠Three Sisters Who Are Not Sisters (1968), Oper in drei Szenen fßr fßnf Solosänger, Libretto nach dem Melodram von Gertrude Stein (E)
⢠Fables (1970), Fßnf Kurzgeschichten, Libretto nach Gedichten von Jean de la Fontaine, ßbersetzt von Marianne Moore (E)
Werke fĂźr Solostimme(n) und Orchester
⢠At Noon Upon Two (1947), Marionettentheater (zusammen mit Charles Henri Ford) (E, unverÜffentlicht)
⢠Six Irish Poems (1950), fßr Gesangsstimme und Orchester, Text: George Darley (E)
⢠Poèmes pour la paix (1953; orchestriert 1956), fßr mittlere Solostimme und Streicher, Texte: Jehan Regnier, Pierre de Ronsard, Olivier de Magny, Jean Daurat und Antoine de Baif (F)
⢠Sun (1966), Acht Gedichte in einem Satz fßr Solostimme und Orchester, Texte: King Ikhnaton, Lord Byron, Paul Goodman, William Blake, Robin Morgan, William Shakespeare, Walt Whitman und Theodore Roethke (E)
⢠After Long Silence (1982), Zehn Gedichte fßr Solostimme, Oboe und Streicher, Texte: William Butler Yeats, George Herbert, Thomas Carew, Robert Burns, Queen Elizabeth I, Thomas Hardy, William Blake, Ernest Dowson, Emily Dickinson (E)
⢠The Schuyler Songs (1987), Acht Gedichte fßr Solostimme und Orchester, Text: James Schuyler (E)
⢠Swords and Plowshares (1990), fßr vier Solostimmen und Orchester, Texte: Arthur Rimbaud, Lord Byron, Wystan Hugh Auden, William Butler Yeats, Archibald MacLeish, E.A. Robinson, Emily Dickinson, Walt Whitman, Denise Levertov, Psalm 133 (E)
⢠More Than A Day (1995), fßr Gesangsstimme und Kammerorchester, Text: Jack Larson (E)
Werke fĂźr Chor und Orchester
⢠The Seventieth Psalm (1943), Hymne fßr gemischten Chor und Bläserensemble, Text: Psalm 70 (E)
⢠A Sermon on Miracles (1947), fßr einstimmigen Chor, Solostimme und Streicher, Text: Paul Goodman (E)
⢠That We May Live (1947), Bßhnenfestspiel (zusammen mit Milton Robertson, unverÜffentlicht)
⢠The Long Home (1947), fßr Chor und Orchester (unverÜffentlicht)
⢠The Poetâs Requiem (1955), fĂźr Sopran, gemischten Chor und Orchester, Texte: Franz Kafka, Rainer Maria Rilke, Jean Cocteau, Stephane Mallarme, Sigmund Freud, Paul Goodman und AndrĂŠ Gide (E)
⢠Two Psalms and a Proverb (1962), fĂźr gemischten Chor und fĂźnf Streichinstrumente, Texte: Psalm 133, 1â3; Psalm 13, 1â6; SprĂźche Salomos 23, 29â35 (E)
⢠Lift Up Your Heads (The Ascension) (1963), fßr gemischten Chor, Bläserensemble und Pauken, Text: John Beaumont (E)
⢠Laudemus Tempus Actum (1964), fßr gemischten Chor und Orchester, Text: vom Komponisten (L)
⢠Letters from Paris (1966), fßr gemischten Chor und kleines Orchester, Text: Janet Flanner (E)
⢠Little Prayers (1973), fßr Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester, Text: Paul Goodman (E)
⢠A Whitman Cantata (1983), fßr Männerchor, zwÜlf Blechbläser und Pauken, Text: Walt Whitman (E)
⢠An American Oratorio (1984), Texte von neun Amerikanischen Autoren des 19. Jahrhunderts fßr gemischten Chor, Tenor und Orchester, Texte: Emma Lazarus, Edgar Allan Poe, Henry Wadsworth Longfellow, Mark Twain, Sidney Lanier, Stephen Crane, Walt Whitman und Herman Melville (E)
⢠Homer (1986), Drei Szenen aus der âIliasâ, fĂźr vierstimmig gemischten Chor und acht Instrumente, Text: nach Homers âIliasâ (E)
⢠Te Deum (1987), fßr gemischten Chor, 2 Trompeten, 2 Posaunen und Orgel, Text: Book of Common Prayer (Gebetbuch der anglikanischen Kirche) (E)
⢠Goodbye My Fancy (1988), Ein Oratorium fßr gemischten Chor und Orchester mit Alt- und Bariton-Soli, Text: Walt Whitman (E)
Kammermusik mit Gesang
⢠Mourning Scene from Samuel (1947), fĂźr Gesangsstimme und Streichquartett, Text: Samuel II 1,19â27 (E)
⢠Four Dialogues (1954), fĂźr zwei Gesangstimmen und zwei Klaviere, Text: Frank OâHara (E)
⢠Some Trees (1968), Drei Gedichte fßr drei Stimmen: Sopran, Mezzosopran, Bassbariton und Klavier, Text: John Ashbery (E)
⢠Gloria (1970), fßr zwei Solostimmen und Klavier, Text: aus der rÜmischen Messe (L)
⢠Ariel (1971), Fßnf Gedichte von Sylvia Plath fßr Sopran, Klarinette und Klavier, Text: Sylvia Plath (E)
⢠Last Poems of Wallace Stevens (1972), fßr Gesangsstimme, Cello und Klavier, Text: Wallace Stevens (E)
⢠Serenade on Five English Poems (1975), fßr Gesangsstimme, Geige, Bratsche und Klavier, Texte: John Fletcher, William Shakespeare, Lord Alfred Tennyson, Gerard Manley Hopkins und Thomas Campian (E)
⢠Back to Life (1980), fßr Countertenor und Kontrabass, Text. Thom Gunn (E)
⢠The Santa Fe Songs (1980), ZwÜlf Gedichte von Witter Bynner fßr mittlere Gesangsstimme, Geige, Bratsche, Cello und Klavier, Text: Witter Bynner (E)
⢠The Auden Poems (1989), fßr Gesangsstimme, Geige, Cello und Klavier, Text: Wystan Hugh Auden (E)
⢠Songs of Sadness (1994), fßr Gesangsstimme, Gitarre, Violoncello und Klavier, Texte: Mark Strand, James Merrill, Gerard Manley Hopkins, Robert Burns (E)
Chorwerke
⢠A Sermon on Miracles (1947), fßr einstimmigen Chor, Solostimme und Tasteninstrument, Text: Paul Goodman (E)
⢠Four Madrigals (1947), fßr gemischten Chor a cappella,ext: nach Sappho, ßbersetzt von C. M. Bowra (E)
⢠Three Incantations from a Marionette Tale (1948), fßr einstimmigen Chor oder Solostimme und Klavier, Texte: Charles Boultenhouse (E)
⢠From an Unknown Past (1951), fßr gemischten Chor oder Solostimme und Klavier, Texte: anonymes Gedicht des 16. Jhd., John Dowland, William Shakespeare(?) (E)
⢠The Mild Mother (1952), Lied; Choral, einstimmiger Chor, Text: Anonymus 15. Jhd. (E)
⢠A Far Island (1953), fßr gemischten Chor, Text: Kenward Elmslie (E)
⢠Five Prayers for the Young (1953), fßr dreistimmigen Frauenchor
⢠Gentle Visitations (1953), fßr dreistimmigen Frauenchor, Text: Percy B. Shelley (E)
⢠I Feel Death... (1953), fßr dreistimmigen Männerchor a cappella, Text: Thomas Nashe (E)
⢠The Corinthians (1953), fßr Chor und Orgel, Text: 1. Korinther 13 (E)
⢠All Glorious Good (1955), fĂźr gemischten Chor, Text: aus der âEpiscopal Hymnâ, U.S.A. (1841) (E)
⢠Christ the Lord Is Risân Today (1955), fĂźr gemischten Chor, Text: Charles Wesley (E)
⢠Sing my Soul, His Wondrous Love (1955), fĂźr gemischten Chor, Text: aus der âEpiscopal Hymnâ, U.S.A. (1841) (E)
⢠Miracles of Christmas (1959), fßr gemischten Chor und Orgel (oder Klavier), Text: Ruth Apprich Jacob (E)
⢠Prayers and Responses (1960), fßr gemischten Chor, Text: liturgisch (E)
⢠Virelai (1961), fßr gemischten Chor, Text: Geoffrey Chaucer (E)
⢠Love Divine, All Loves Excelling (1966), fßr gemischten Chor, Text: Charles Wesley (E)
⢠Proper for the Votive Mass of the Holy Spirit (1966), fßr einstimmigen Chor und Orgel, Text: liturgisch (E)
⢠Truth in the Night Season (1966), fĂźr gemischten Chor und Orgel, Text: Psalm 92, 1â5 (E)
⢠He Shall Rule from Sea to Sea (1967), fßr gemischten Chor und Orgel, Text: Psalm 71, Daniel 7 (E)
⢠Two Holy Songs (1969), fßr gemischten Chor und Tasteninstrument, Text: aus den Psalmen 134 und 150 (E)
⢠Praises for the Nativity (1970), fßr vier Solostimmen, gemischten Chor und Orgel, Text: Prediger (L, E)
⢠Canticle of the Lamb (1971), fßr gemischten Chor a cappella, Text: Offenbarung des Johannes (E)
⢠Canticles, Set I (1971), Text: Englische Fassungen liturgischer Gesänge (E)
⢠Canticles, Set II (1972), Text: Englische Fassungen liturgischer Gesänge (E)
⢠Four Hymns (1973), fßr gemischten Chor und Keyboard, Texte: Trad. 12. Jhd., Godfrey Thing, John Oxenham, Trad. 16. Jhd. (E)
⢠In Time of Pestilence (1973), fßr gemischten Chor a cappella, Text: Thomas Nashe (E)
⢠Missa Brevis (1973), fßr vier Solostimmen und gemischten Chor, Text: liturgisch (L)
⢠Prayer to Jesus (1973), fßr gemischten Chor, Text: Gerard Manley Hopkins (E)
⢠Three Motets (1973), fßr gemischten Chor und Orgel, Text: Gerard Manley Hopkins (E)
⢠Three Prayers (1973), fßr gemischten Chor, Text: Paul Goodman (E)
⢠Surge, Illuminare (Arise, Shine) (1977), fßr gemischten Chor und Orgel, Text: liturgisch (E)
⢠Three Choruses for Christmas (1978), fĂźr gemischten Chor, Texte: Thomas Hardy, trad., Muhllenberg â 1826 (aus âThe Hymnalâ) (E)
⢠Give All to Love (1981), fßr zweistimmigen gemischten Chor und Klavier, Text: Ralph Waldo Emerson (E)
⢠Little Lamb, Who Made Thee? (1982), fßr gemischten Chor und Orgel, Text: William Blake (E)
⢠Praise the Lord, O My Soul (1982), fßr gemischten Chor und Orgel, Text: Psalm 146 (E)
⢠Mercy and Truth Are Met (1983), fĂźr gemischten Chor und Orgel, Text: Psalm 85, 10â13 (E)
⢠Pilgrim Strangers (1984), fßr sechs Männerstimmen, Text: Walt Whitman (E)
⢠Seven Motets for the Church Year (1986), fĂźr gemischten Chor, Text: aus dem âLiber usualisâ (E)
⢠The Death of Moses (1987), fĂźr gemischten Chor und Orgel, Text: Deuteronomium, 34.1â12 (E)
⢠Five Armenian Love Songs (1987), fßr gemischten Chor, Text: Nahapet Kuckak (Armenisch)
⢠Three Poems of Baudelaire (1987), fßr gemischten Chor, Text: Pierre Charles Baudelaire (ßbers. ins Englische von Richard Howard) (E)
⢠What is Pink? (1987), Sechs Lieder fßr Sopranchor mit Klavier, Texte: Christina Rossetti, Vachel Lindsay, William Jay Smith, Edna St. Vincent Millay, Edwin Arlington Robinson (E)
⢠Lead Kindly Light (1988), fßr gemischten Chor, Text: Trad. (E)
⢠Breathe On Me (1989), fßr gemischten Chor a cappella, Text: Edwin Hatch (E)
⢠Love Alone (1989), fßr Männerchor und Klavier zu vier Händen, Text: Paul Monette (E)
⢠Present Laughter (1993), fßr gemischten Chor, Blechbläserquartett und Klavier, Texte: William Shakespeare, Donne, Blake, Ben King (E)
Lieder und Liedersammlungen
⢠Dollâs Boy (1944), fĂźr Gesangsstimme und Klavier, Text: e.e. cummings (E)
⢠Song of Chaucer (1944), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Geoffrey Chaucer (unverÜffentlicht)
⢠A Psalm of Praise (1945), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: aus Psalm 100
⢠A Song of David (1945), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: aus Psalm 120 (E)
⢠Dawn Angel (1945), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Parker Tyler (E) (unverÜffentlicht)
⢠Absalom (1946), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠Alleluia (1946), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier
⢠On a Singing Girl (1946), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Elinor Wylie (E)
⢠Seven Little Prayers (1946), fßr Gesangsstimme und Klavier (unverÜffentlicht)
⢠Spring (1946), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Gerard Manley Hopkins (E)
⢠Spring and Fall (1946), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Gerard Manley Hopkins (E)
⢠Catull: On the Burial of His Brother (1947), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: ßbers. ins Englische von Aubrey Beardsley (E)
⢠Fire Boy (1947), Marionettentheater, fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Charles Boultenhouse (E) (unverÜffentlicht)
⢠The Lordly Hudson (1947), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman
⢠Mongolian Idiot (1947), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Karl Shapiro (E) (unverÜffentlicht)
⢠Spring (1947), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Gerard Manley Hopkins (E)
⢠Three Blues of Paul Goodman (1947), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠Echoâs Song (1948), fĂźr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Ben Jonson (E)
⢠Requiem (1948), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Robert Louis Stevenson (E)
⢠Two Poems of Edith Sitwell (1948), fßr mittelhohe Gesangsstimme und Klavier, Text: Edith Sitwell (E)
⢠Little Elegy (1949), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Elinor Wylie (E)
⢠Rain in Spring (1949), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠The Silver Swan (1949), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Orlando Gibbons (E)
⢠What if Some Little Pain... (1949), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Edmund Spenser (E)
⢠Lullaby of the Woman of the Mountain (1950), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Padriac Pearse (E)
⢠Philomel (1950), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Richard Barnfield (E)
⢠Another Sleep (1951), Drei Lieder fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Julien Green (E) (unverÜffentlicht)
⢠Love in a Life (1951), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Robert Browning (E)
⢠The Call (1951), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Anonymus 15. Jhd. (E)
⢠The Nightingale (1951), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Anonymus, ca. 15. Jhd. (E)
⢠To a Young Girl (1951), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: William Butler Yeats (E)
⢠Whiskey, Drink Divine (1951), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: aus einem irischen Gedicht (E) (unverÜffentlicht)
⢠A Christmas Carol (1952), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Anonymus 15. Jhd. (E)
⢠An Angel Speaks to the Shepherds (1952), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Lukas 2,9-15 (E)
⢠The Resurrection (1952), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Matthäus, 27,62-66; 28 (E)
⢠Boy With a Baseball Glove (1953), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E) (unverÜffentlicht)
⢠Jack LâEventreur (1953), fĂźr hohe Gesangsstimme und Klavier, Text: Marie Laure (F)
⢠Love (1953), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Thomas Lodge (E)
⢠The Midnight Sun (1953), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠Sallyâs Smile (1953), fĂźr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠Six Songs for High Voice (1953), fßr Gesangsstimme und Klavier, Texte: Anonymus 16. Jhd., Robert Browning, John Dryden (E)
⢠The Tulip Tree (1953), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman
⢠Anacreontiche (1954), Vier Lieder fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Jacopo Vittorelli (I) (unverÜffentlicht)
⢠Three Poems of Demetrios Capetanakis (1954), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier,Text: Demetrios Capetanakis (E)
⢠Poem for F (1955), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Edouard Roditi (E) (unverÜffentlicht)
⢠Three Poems of Paul Goodman (1956), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Paul Goodman (E)
⢠Conversation (1957), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Elizabeth Bishop (E)
⢠Five Poems of Walt Whitman (1957), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
⢠Fourteen Songs on American Poetry (1957), fßr Gesangsstimme und Klavier, Texte: Walt Whitman, Robert Hillyer, Gertrude Stein, Theodore Roethke, Paul Goodman, Howard Moss (E)
⢠The Lordâs Prayer (1957), fĂźr Gesangsstimme und Klavier
⢠Settings for Whitman (1957), fßr (gesprochene) Stimme, Text: Walt Whitman (E) (unverÜffentlicht)
⢠To You (1957), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
⢠Visits to St Elizabethâs (1957), fĂźr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Elizabeth Bishop (E)
⢠Two Poems of Theodore Roethke (1959), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Theodore Roethke (E)
⢠For Poulenc (1963), fĂźr Gesangsstimme und Klavier, Text: Frank OâHara (E)
⢠Four Poems of Tennyson (1963), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Alfred, Lord Tennyson (E)
⢠Two Poems of Plato (1964), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Platon (unverÜffentlicht)
⢠Feed My Sheep (1966), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Mary Baker Eddy (E) (unverÜffentlicht)
⢠The Serpent (1972), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Theodore Roethke (E)
⢠To Jane (1974), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Percy B. Shelley (E)
⢠Where We Came (1974), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Jean Garrigue (E)
⢠A Journey (1976), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Andrew Glaze (E)
⢠Jeannie with the Light Brown Hair (1982), Foster, arrangiert von Ned Rorem fßr Gesangsstimme und Klavier
⢠Three Calamus Poems (1982), fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
⢠Anna la Bonne (1989), Eine Szene fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Jean Cocteau (F)
⢠Are You the New Person? (1989), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
⢠Full of Life Now (1989), fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
Liederzyklen
⢠Penny Arcade (1949), Zyklus fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: Harold Norse (E) (unverÜffentlicht)
⢠Flight for Heaven (1950), Zyklus fßr Bass-Bariton und Klavier, Text: Robert Herrick (E)
⢠Cycle of Holy Songs (1951), Vier Lieder fßr Gesangsstimme und Klavier, Texte: aus den Psalmen (E)
⢠To a Young Girl (1951), Liederzyklus fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: William Butler Yeats (E) (unverÜffentlicht)
⢠Eclogues (1953), Zyklus fßr Gesangsstimme und Klavier, Text: John Fletcher (E) (unverÜffentlicht)
⢠Poèmes pour la paix (1953), Fßr mittlere Gesangsstimme und Klavier, Texte: Jehan Regnier, Pierre de Ronsard, Olivier de Magny, Jean Durat, Jean Antoine de Baif (F)
⢠King Midas (1961), Eine Kantate fßr Gesangsstimme(n) und Klavier ßber zehn Gedichte von Howard Moss, Text: Howard Moss (E)
⢠Poems of Love and Rain (1963), Zyklus von siebzehn Liedern fßr Mezzosopran und Klavier, Texte: Donald Windham, W.H. Auden, Howard Moss, Emily Dickinson, Theodore Roethke, Jack Larson, e. e. cummings, Kenneth Pitchford (E)
⢠Hearing (1966), fßr mitteltiefe Gesangsstimme und Klavier, Text: Kenneth Koch (E)
⢠War Scenes (1969), fßr mitteltiefe Gesangsstimme und Klavier, Text: Walt Whitman (E)
⢠Womenâs Voices (1975), Elf Lieder fĂźr Sopran und Klavier, Texte: Elinor Wylie, Christina Rossetti, Anne Bradstreet, Mary Leigh â Lady Chudleigh, Mary Sidney Herbert â Countess of Pembroke, Mary Elizabeth Coleridge, Adrienne Rich, Emily Dickinson, Queen Anne Boleyn, Lola Ridge, Charlotte Mew (E)
⢠The Nantucket Songs (1979), Zehn Lieder fßr Sopran und Klavier, Texte: Theodore Roethke, William Carlos Williams, Edmund Waller, Christina Rossetti, Walter Savage Landor, John Ashbery (E)
⢠Evidence of Things Not Seen (1998), 36 Lieder fßr Solostimmen und Klavier, Texte: Theodore Roethke, Walt Whitman, Wystan Hugh Auden, William Wordsworth, Elizabeth Barrett Browning, Paul Goodman, Edna St. Vincent Millay, Thomas Kenn, John Woolman, William Penn, Rudyard Kipling, Stephen Crane, Langston Hughes, Oscar Wilde, A. E. Housman, Jane Kenyon, Julian Green, Colette, Robert Frost, William Butler Yeats, Charles Baudelaire, Mark Doty, Paul Monette (E)
Instrumentalwerke
Werke fĂźr Orchester
⢠Overture for G.I.âs (1944), fĂźr Militärkapelle
⢠Concertino da Camera (1946), fßr Cembalo und sieben Instrumente
⢠Concerto No. 1 for Piano (1948) (unverÜffentlicht)
⢠Death of the Black Knight (1948), Ballett (unverÜffentlicht)
⢠Overture in C (1949) (unverÜffentlicht)
⢠Concerto No. 2 (1950) fßr Klavier und Orchester
⢠Symphony No. 1 (1950)
⢠Ballett for Jerry (1951) (unverÜffentlicht)
⢠Melos (1951), Ballett (unverÜffentlicht)
⢠Dorian Gray (1952), Ballett (unverÜffentlicht)
⢠Design (1953)
⢠Symphony No. 2 (1956)
⢠Sinfonia (1957), fßr symphonisches Blasinstrumentenorchester
⢠Symphony No. 3 (1958)
⢠Eagles (1958)
⢠Pilgrims (1958), fßr Streicher
⢠Early Voyagers (1959), Ballett (unverÜffentlicht)
⢠Ideas (1961)
⢠Lions (A Dream) (1963)
⢠Excursions (1965), Ballett (unverÜffentlicht)
⢠Water Music (1966), fßr Klarinette, Violine und Orchester
⢠Piano Concerto in Six Movements (1969)
⢠Air Music (1974)
⢠Zehn Variationen fßr Orchester
⢠Assembly and Fall (1975), ein Satz fßr Orchester mit Solopartien fßr Oboe, Trompete, Pauken und Viola
⢠Sunday Morning (1977), Gedicht in acht Teilen fßr Orchester
⢠Remembering Tommy (1979), Suite in zehn Sätzen fßr Cello und Klavier mit Orchester
⢠Violin Concerto (1984)
⢠Organ Concerto (1985)
⢠String Symphony (1985), fßr Streichorchester
⢠Frolic (1986), Fanfare fßr Orchester
⢠Fantasy and Polka (1988)
⢠A Quaker Reader (Orch. 1988), Acht Sätze fßr Orchester
⢠Piano Concerto for Left Hand and Orchestra (1991)
⢠Triptych (1992), Drei Stßcke fßr Kammerorchester
⢠Concerto for English Horn and Orchestra (1993)
⢠Waiting (1996), Eine Jubiläumskarte fßr Orchester
⢠Concerto for Violin, Violoncello and Orchestra (1998)
⢠Cello Concerto (2002)
⢠Flute Concerto (2002)
⢠Mallet Concerto, fßr melodische Schlaginstrumente (UA 2004)
Kammermusik
⢠String Quartet No. 1 (1947) (unverÜffentlicht)
⢠Mountain Song (1949), fßr FlÜte und Klavier
⢠Sonata for Violin and Piano (1949)
⢠String Quartet No. 2 (1950)
⢠Eleven Studies for Eleven Players (1960)
⢠Trio (1960), fßr FlÜte, Violoncello und Klavier
⢠Lovers (1964), Eine Erzählung in zehn Szenen fßr Cembalo, Oboe, Violoncello und Schlagzeug
⢠Day Music (1971), fßr Violine und Klavier
⢠Night Music (1972), fßr Violine und Klavier
⢠Solemn Prelude (1973), Fanfare fßr Blechbläser
⢠Book of Hours (1975), Acht Stßcke fßr FlÜte und Harfe
⢠Sky Music (1976), Zehn Stßcke fßr Harfe solo
⢠Romeo and Juliet (1977), Neun Stßcke fßr FlÜte und Gitarre
⢠Three Slow Pieces (1978), fßr Violoncello und Klavier
⢠After Reading Shakespeare (1980), Neun Sätze fßr Violoncello solo
⢠Suite for Guitar (1980)
⢠Winter Pages (1981), Quintett in elf Sätzen fßr Klarinette, Fagott, Violine, Violoncello und Klavier
⢠Dances (1983), fßr Violoncello und Klavier
⢠Picnic on the Marne (1984), Sieben Walzer fßr Altsaxophon und Klavier
⢠Septet âScenes from Childhoodâ (1985), fĂźr Oboe, Horn, Klavier und Streichquartett
⢠The End of Summer (1985), fßr Klarinette, Violine und Klavier
⢠Bright Music (1987), fßr FlÜte, zwei Violinen, Violoncello und Klavier
⢠Fanfare and Flourish (1988), fßr Blechbläser und Orgel
⢠Diversions (1989), fßr Blechbläserquintett
⢠Spring Music (1990), fßr Violine, Violoncello und Klavier
⢠String Quartet No. 3 (1991)
⢠String Quartet No. 4 (1994)
⢠Six Variations for Two Pianos (1995)
⢠Autumn Music (1998), fßr Violine und Klavier
Musik fĂźr Tasteninstrumente
⢠Lost in Fear (1945), Ballett mit Klavierbegleitung (unverÜffentlicht)
⢠Fantasy and Toccata (1946), fßr Orgel
⢠A Quiet Afternoon (1948), Suite fßr Klavier
⢠Sonata No. 1 (1948), fßr Klavier
⢠Toccata (1948), fßr Klavier
⢠Barcarolles (1949), fßr Klavier
⢠Sonata No. 2 (1949), fßr Klavier
⢠Suite for Two Pianos (1949), fßr zwei Klaviere (unverÜffentlicht)
⢠Pastorale (1950), fßr Orgel
⢠Sicilienne (1950), fßr zwei Klaviere
⢠Sonata No. 3 (1954), fßr Klavier
⢠Burlesque (1955), fßr Klavier (unverÜffentlicht)
⢠Slow Waltz (1958), fßr Klavier
⢠Polish Songs, op. 74 (1960), F. Chopin, arrangiert von Ned Rorem fßr Klavier (unverÜffentlicht)
⢠A Birthday Suite (1967), ZwÜlf Stßcke fßr Klavier vierhändig (unverÜffentlicht)
⢠Spiders (1968), fßr Cembalo
⢠Eight Etudes (1975), fßr Klavier
⢠A Quaker Reader (1976), Elf Stßcke fßr Orgel
⢠Views from the Oldest House (1981), Suite in sechs Sätzen fßr Orgel
⢠Song & Dance (1986), fßr Klavier
⢠For Shirley (1989), fßr Klavier vierhändig
⢠Organbook I (1989), âFantasyâ, âEpisodeâ, âSongâ, âSerenadeâ, âReveilleâ
⢠Organbook II (1989), âRex Tremendaeâ, âMagnificatâ, âPie Jesuâ, âStabat Materâ, âEli, Eli, lama sabachthani?â, âIn Nomine Dominiâ
⢠Organbook III (1989), âRondoâ, âImpromptuâ, âPassacagliaâ, âFanfareâ, âFugueâ
Sonstige Musik
⢠Dusk (1948), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Hippolytus (1948), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Cock-A-Doodle (1949), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠The Young Disciple (1955), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Suddenly Last Summer (1958), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠The Ticklish Acrobat (1958), Musikalische Comedy (unverÜffentlicht)
⢠The Cave at Machpelah (1959), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Motel (1960), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Caligula (1962), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Color of Darkness (1963), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠The Lady of Camellias (1963), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠The Milk Train Doesnât Stop Here Anymore (1964), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠The Nephew (1971), âGelegenheitsmusikâ (unverĂśffentlicht)
⢠Panic in Needle Park (1971), Filmmusik
Literatur
Primärliteratur
1. Rorem, Ned: Poulenc â a Memoir, in: Tempo 1963, S. 28â29.
2. ders.: Music From Inside Out, New York 1967.
3. ders.: 35 mm Music Man, in: Utah Alumnus, 43. Jahrgang, Winter 1967, S. 20.
4. ders.: Music and People, New York 1968.
5. ders.: Critical Affairs â A Composerâs Journal, New York 1970.
6. ders.: Pure Contraption â A Composerâs Essays, New York 1973.
7. ders.: The Final Diary, 1961-1972, reprinted as The Later Diaries of Ned Rorem by North Point Press, 1974.
8. ders.: Messiaen and Carter on their birthdays, in: Tempo 1978, S. 22â24.
9. ders.: An Absolute Gift: a New Diary, New York 1978.
10. ders.: The Paris Diary and The New York Diary, 1951-1961, San Francisco 1983.
11. ders.: Setting the Tone: Essays and a Diary, New York 1983.
12. ders.: A Composer Offers Some Candid Thoughts on His Art, in: The New York Times, 1. Mai 1983, sec. 2, S. 21.
13. ders.: Violin Concerto â Program Notes, im Programmheft der UrauffĂźhrung, Springfield 1985, S. 21â23.
14. ders.: The Nantucket diary of Ned Rorem 1973-85, San Francisco 1987.
15. ders.: Settling the Score: Essays on Music, San Diego, New York, London 1988.
16. ders.: Leonard Bernstein (An Appreciation), in: Tempo 1990 (4), S. 6â9.
17. ders.: In Search of American Opera, in: Opera News 7/1991, S. 8â17.
18. ders.: âWinter Pages / Bright Musicâ, in: CD New World Records #80416, 1992, S. 3f.
19. ders.: Knowing When to Stop: A Memoir, New York 1996.
20. ders.: Other entertainment. Collected pieces, New York 1996.
21. ders.: Notes on the Program, im Programmheft zur UrauffĂźhrung von âEvidence of Things Not Seenâ, New York 1998.
22. ders.: âNantucket, Sommer 1984 (...)â, in: CD DGG 445 185-2, 1999, S. 10f.
Sekundärliteratur
1. Bailey, Bill: The Solo Piano Works of Ned Rorem 1948-1954. D.M.A., Performance, Peabody Conservatory of Music, 1992.
2. Beal, Amy C.: Negotiating Cultural Allies; American Music in Darmstadt, 1946-1956, in: Journal of the American Musicological Society, Vol. 53/1, Chicago 2000, S. 105â141.
3. Beck, Eleonora M.: Ned Rorem on Music and Politics: An Interview in Celebration of the Composerâs Seventieth Birthday, in: Current Musicology 1993 (54), S. 24â37.
4. Butterworth, Neil: The American Symphony, Aldershot, Brookfield (USA), Singapore, Sydney 1998.
5. Cantrell, Scott: Ned Rorem a harbinger of harmony, in: Times Union, 28. Februar 1986.
6. Claflin, Beverly Hubbard: A musical analysis and poetic interpretation of Ned Roremâs âArielâ, Phil. Diss., Arizona, Arizona State Univ. 1987.
7. Copland, Aaron: Musik von heute â FĂźhrende Komponisten Europas und Amerikas, dt. Ăbers., Wien 1947.
8. Danuser, Hermann / Kämper, Dietrich / Terse, Paul (Hrsg.): Amerikanische Musik seit Charles Ives, Laaber 1993.
9. Danuser, Hermann: Gegentraditionen der Avantgarde, in: Amerikanische Musik seit Charles Ives, Laaber 1993, S. 101â112.
10. Davis, Deborah Louise Bodwin: The Choral Works of Ned Rorem. Phil.Diss., Musicology, Michigan State University, 1978.
11. dies.: An Interview about Choral Music with Ned Rorem, in: The Musical Quarterly 1982 (68), S. 390â397.
12. Distler, Jed: An Interview with Ned Rorem, 1996, in: Classical Net Review, www.classical.net/music/recs/reviews/distler/rorem-interview.html, (Stand: 31. August 1999).
13. Dyer, Richard: Ned Rorem Tells All, in: Boston Globe, 30. September 1984, S. 15.
14. Emerson, Gordon: On Razorâs Edge with Ned Rorem, in: New Haven Register, 23. Oktober 1983, sec. 3, S. 1.
15. Greco, Steven: Ned Rorem: in Prose, in Music â a Master of Composition, in: The Advocate, 4. Oktober 1979.
16. Griffiths, Paul: Modern Music â The Avantgarde since 1945, New York 1981.
17. Griffiths, Richard Lyle: Ned Rorem: Music for Chorus and Orchestra. Phil. Diss. Seattle, Washington, Univ. of Washington 1979.
18. Gruen, John: The Partyâs Over Now: Reminiscences of the Fifties, in: The Viking Press, New York 1972.
19. Henry, Leon Austin: The Song Cycles of Ned Rorem: A Technical Survey. Phil. Diss.,Baton Rouge, The Louisiana State Univ. and Agricultural and Mechanical College 1986.
20. Hinson, Maurice: Great Composers in Our Time: Ned Rorem, in: Piano Quarterly 1980, S. 6â16.
21. Hitchcock, H. Wiley: Music in the United States â A Historical Introduction, New Jersey 1988.
22. Holmes, James: A Guide to the Sacred Choral Music of Ned Rorem, in: The American Organist 5/1989, S. 66â68.
23. Huyssens, Andreas: Postmoderne â eine amerikanische Internationale?, in: Postmoderne â Zeichen eines kulturellen Wandels, Reinbek 1993, S. 13â44.
24. Jeffers, Grant Lyle: Non-narrative music drama: settings by Virgil Thomson, Ned Rorem and Earl Kim of plays by Gertrude Stein and Samuel Beckett, and âWhat happenedâ, an original chamber opera based on a play by Gertrude Stein, Vol 1.2. Phil Diss., Los Angeles, Univ. of California 1983.
25. Johnson, Bret: Still Sings the Voice â A Portrait of Ned Rorem, in: Tempo 1985 (153), S. 7â12.
26. Kirby, Paul Howard: Tonal and Nontonal Elements in the Recent Chamber Music of Ned Rorem. D.M.A doc., Music, City University of New York, 1996.
27. Kolleritsch, Otto: Die Neue Musik in Amerika. Ăber Traditionslosigkeit und Traditionslastigkeit, Wien 1994, S. 186â190.
28. Kolodin, Irving: Ned Rorem as Teacher, in: Saturday Review 10/1980, S. 105f.
29. Kreutziger-Herr, Annette / Strack, Manfred (Hrsg.): Aus der Neuen Welt â StreifzĂźge durch die amerikanische Musik des 20. Jahrhunderts, Hamburg 1997.
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48. Rosteck, Jens: âThe Streets of Our Peculiar Heartsâ â Ned Rorems jahrzehntelange Zwiegespräche mit Poulenc und Paris, in: Dialoge und Resonanzen â Musikgeschichte zwischen den Kulturen. Theo Hirsbrunner zum 80. Geburtstag. Hrsg. von Ivana Rentsch u. a., MĂźnchen 2011, S. 191â209.
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Weblinks
⢠Ned Rorem offizielle Website (englisch)
⢠Literatur von und ßber Ned Rorem im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Ned Rorem bei IMDb
⢠Biografie bei Boosey & Hawkes, dt.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Rorem, Ned: Setting the Tone: Essays and a Diary, S. 358f. (1983)
cite-note-22. â Rorem, Ned: Setting the Tone: Essays and a Diary, S. 122
cite-note-33. â Rorem, Ned: Other Entertainment, S. 193
cite-note-44. â Rorem, Ned: Setting the Tone, S. 138
cite-note-sudest-55. â Ned Rorem auf mediatheques.sudestavenir.fr, abgerufen am 18. November 2022.
cite-note-66. â Rorem, Ned in: Gruen, J.: The Party's Over Now: Reminiscences of the Fifties, S. 81.
cite-note-wp-77. â Ned Rorem, Pulitzer-winning composer and noted diarist, dies at 99. In: washingtonpost.com. 18. November 2022, abgerufen am 18. November 2022 (englisch).
cite-note-88. â Academy Members. American Academy of Arts and Letters, abgerufen am 20. Januar 2019.
cite-note-99. â Ned Rorem: Other Entertainment, S. 96.